Stress & Burnout / Wissenwertes

"Ein wenig Stress - Ich bin gestresst - Das kommt vom Stress"



Sind häufige Erklärungen für die unterschiedlichsten Beeinträchtigungen des körperlichen und seelischen Wohlbefindens.


Der Begriff STRESS wird im Kontext des Arbeitsplatzes, der Kindererziehung, Partnerschaften und Freundschaften, im Urlaub und nicht selten in Verbindung mit dem Straßenverkehr erwähnt. Es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht mit dem Begriff STRESS assoziiert wird.

Wir stellen allzu oft einen Zusammenhang zwischen Stress und der Lebenssituation her. Das stimmt auch, es ist aber nicht die einzige Komponente beim Stresserleben. Wir fühlen uns oft als hilfloses Opfer stressiger Situationen.

Embodiment ist die wissenschaftliche Haltung der Wechselwirkung zwischen Körper und Geist. Die These geht davon aus, dass psychische Prozesse in den Körper eingebettet sind. Demnach ist für die Psychologie der Körper eine psychophysische Einheit.


Das Erfreuliche an dieser Erkenntnis ist die Tatsache, dass wir eben Stress nicht hilflos ausgeliefert sind.


Wir sind STRESS nicht hilflos ausgeliefert.


Natürlich können wir Lebenssituationen unter Stress geraten.

Aber am Stressgeschehen haben auch wir immer eigene Anteile. Für diese Anteile können wir uns sensibilisieren. Persönliche Motive, Einstellungen und Bewertungen tragen zur Stressreaktion bei.


Individuelle Stressverstärker, wie Perfektionsstreben, Profilierungsstreben, Leistungsgrenzen nicht akzeptieren, sind nur einige Beispiele für solche Stressverstärker.

Uns für Stressverstärker zu sensibilisieren, sie erkennen, achtsam sein, ist Teil der Lösung.


Das Burnout-Syndrom

Mit dem Begriff „Burnout“ wird ein psychovegetatives Erschöpfungssyndrom infolge einer chronischen, beruflich bedingten Beanspruchungsreaktion bezeichnet.(Burich 2005) Anfang der Siebzigerjahre bezeichnete der New Yorker Psychotherapeut Herbert Freudenberger mit diesem Begriff einen Zustand, den er bei Beschäftigten in sozialen Berufen beobachtete. Die „Ausgebrannten“ fühlten sich u. a. müde, überfordert, lustlos und durch körperliche Beschwerden beeinträchtigt. Inzwischen sind Burnout Symptome bei Angehörigen vieler anderer Berufe gezeigt worden, z. B. bei Polizisten, Managern, Büroangestellten, Sportlern und auch bei Hausfrauen.

Symptome des Burnout-Syndroms


  • Körperliche Erschöpfung

  • Energiemangel

  • Schwächegefühle

  • Geschwächte Abwehrkraft

  • Psychosomatische Symptome (Kopf- / Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Herz-Kreislaufstörungen)

  • Reduzierte Libido, sexuelle Störungen


Es ist mir ein großes Bedürfnis, mit Dir gemeinsam, individuelle Kompetenzen und Ressourcen zur Stressbewältigung zu entwickeln, damit Du vor dem Abgleiten in einen Prozess des Ausgebranntseins geschützt bist. Dies versteht sich als einen Beitrag zur individuellen Burnout-Prävention und nicht als Therapie.



Sagen wir gemeinsam dem Stress den Kampf an

  • Entspannen und Loslassen Mit Entspannungstraining

  • Förderliche Denkweisen und Einstellungen entwickeln Mit Mentaltraining

  • Stresssituationen wahrnehmen, annehmen und verändern. Mit Problemlösetraining

  • Erholen und genießen Mit Genusstraining



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